Original TDP-Lampe Gou Gong

549.00
Versandgewicht: 12.3 kg

Markengerät GOU GONG®. Standgerät. Modell CQG-222B. Digitale Ausführung mit Betriebsstundenzähler. Nutzungsleistung ca. 1000 Betriebsstunden. 5 - Fuß - Modell auf Rollen für den mobilen Einsatz. Mit 16 cm Mineralienplatte.
Vielseitige Anwendungen. Einfach zu handhaben.
Ausführliche Bedienungsanleitung in deutscher Sprache. Auch für Laien einfach zu nutzen.

Bei täglicher Anwendung hat die Mineralienplatte eine ungefähre Lebensdauer von drei Jahren.

Empfehlung: man kann die Lampe täglich bis zu 1 1/2 Stunden mit einen Abstand von etwa 30 cm zum Körper anwenden. Nach zehn Behandlungen sollte man dann zwei bis drei Tage Pause machen.

Die Original TDP-Lampe GOU GONG® aktiviert Selbstheilungskräfte auf der Basis elektromagnetischer Wärmestrahlung (Biospektrum) und bietet ein breites Anwendungsgebiet in der Schmerz- und Hauttherapie sowie auch der Inneren Medizin.
Die Original Gou Gong-Wärmelampe wurde durch die herausragende Wirkung mehrfach ausgezeichnet und ist daher einzigartig als Produkt. Alle Kopien profitorientierter Firmen verfügen nicht über diese Wirkung.
Die Original TDP®-Lampe GOU GONG® unterscheidet sich grundlegend von anderen Wärmelampen, die im Handel erhältlich sind.

Informationen dazu finden Sie u.a. in folgenden Fachzeitschriften: raum & zeit - die neue Dimension der Wissenschaft, Jahrgang 2007, Ausgabe 148, Seiten 106 und Der Heilpraktiker und Volksheilkunde, Fachzeitschrift für Natur- und Erfahrungsheilkunde, Ausgabe Juni 2008, Seite 6.

Nur die Original TDP-Lampen (Gou Gong) aus dem Silikat-Institut in Südchina aktivieren demzufolge ein einzigartiges Biospektrum.

„Als Dr. Wenbin Gou, Leiter des Silikat Institutes in Chongqing, von der chinesischen Regierung den Auftrag erhielt, die Arbeitsbedingungen in einer alten Ziegelbrennerei in Südchina zu untersuchen, ahnte er noch nicht, dass mit dieser Forschungsreise der Beginn eines neuen Forschungsgebietes verbunden war.

In der Ziegelei angekommen stellte sein Forschungsteam zum Teil unzumutbare Arbeitsverhältnisse fest. Umso überraschender war die Tatsache, dass trotz primitiver Bedingungen, trotz unzureichender hygienischer Zustände und trotz Schmutz und Schlamm unter den Arbeitern keine der in diesem Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten vermuteten Krankheiten wie Rheuma, Arthritis oder Arthrose anzutreffen waren.

Bei der Untersuchung dieses Phänomens stieß das Forscherteam auf schwarze Lehmablagerungen an den Brennöfen. Analysen und Messungen ergaben, dass sich die Abstrahlungen des heißen Lehms in einem Frequenzbereich von 2 – 25µm bewegten.

Dr. Gou erinnerte sich an Studien, die vom Institut für Traditionelle Chinesische Medizin in Chongqing durchgeführt worden waren. Bereits in den fünfziger Jahren hatte man mit der Messung und Identifizierung des menschlichen Strahlungsspektrums begonnen. Der Körper selbst ist eine natürliche Strahlungsquelle, die ständig Signale an sich selbst und an seine Umwelt sendet. Strahlungsspektrum und Strahlungsintensität haben Einfluss auf die Funktionsfähigkeit des Körpers. Störungen der Strahlungsintensität und der damit verbundene Verlust von Vitalenergie können direkte Auswirkungen auf den Gesundheitszustand eines Menschen haben.

Gesundheit ist der Traditionellen Chinesischen Medizin zufolge das harmonische Zusammenwirken von Yin und Yang. Sind diese Kräfte im Ungleichgewicht entstehen Blockaden im Meridiansystem. Als Folge davon können Krankheiten entstehen.
Schon zum damaligen Zeitpunkt war man auf der Suche nach einer Möglichkeit, dem Körper extern verlorene Energie wieder zuzuführen. Man vermutete erhebliche positive Auswirkungen auf das Immunsystem und auf die Selbstheilungskräfte des Körpers.
Es gelang jedoch nicht, ein Gerät zu entwickeln, welches die Anforderungen an Wellenlänge und Intensität erfüllte.

Zurück in Chongqing nahm das Team um Dr. Gou seine Forschungen auf. Bei der Analyse des Lehms aus der alten Ziegelei wurden schließlich 33 Mineralien identifiziert wie Eisen, Kobalt, Magnesium, Karbon, Zink, Nickel, Barium, Kupfer und Silizium, um nur einige zu nennen.

Im Jahr 1978 gelang dann der Durchbruch, als ein spezielles Mischungsverhältnis der Mineralien ausgemacht wurde, welches beim Aufheizen auf ca. 280° exakt den Wellenlängenbereich von 2 - 25µm erzeugt, der bereits in den 50er Jahren definiert worden war. Die Mineralienmischung wurde auf eine Metallplatte aufgetragen und mit einer elektrischen Heizquelle kombiniert. Die TDP-Lampe war erfunden. Der Patentantrag des Silikat Institutes aus 1985 wurde 1992 vom chinesischen Patentamt bestätigt. Zu Ehren von Herrn Dr. Wenbin Gou wurde die Marke GOU GONG markenrechtlich geschützt“.

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